LERNLUST #69.1 // ADKAR und die S/4HANA Communications Roadmap: Awareness schaffen – aber wie?

Shownotes

Die Gästin dieser Folge:

Dr. Katharina Vögl-Duschek

www.linkedin.com/in/dr-katharina-vögl-duschek/



Die Podcast Host dieser Folge:

Claudia Schütze

www.linkedin.com/in/claudiaschuetze/



Erwähnte Links zum Thema:

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00:00:02: Intro + Music: Lernlust, der Podcast für alles rund ums Thema Corporate Learning.

00:00:07: Intro + Music: Wir sind Susanne Dube und Claudia Schütze und wir sind Learning Consultants bei der tts.

00:00:13: Intro + Music: Schön, dass du heute dabei bist.

00:00:21: Claudia: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode im Lernlust-Podcast.

00:00:28: Claudia: Und die Begrüßung ist schon mal gar nicht so ganz richtig.

00:00:32: Claudia: Wir haben nämlich heute die erste Episode einer kleinen Miniserie,

00:00:37: Claudia: die ich mit meiner sehr geschätzten tts-Kollegin Katharina Vögl-Duschek einspreche.

00:00:44: Claudia: Katharina, du bist Head of Change and Transformation bei der tts und genau darum soll es heute gehen.

00:00:50: Claudia: Es soll nämlich um Kommunikation im Change und in Veränderung gehen.

00:00:55: Claudia: Schön, dass du da bist. Herzlich willkommen.

00:00:56: Katharina: Hallo Claudia, schön hier zu sein.

00:00:59: Claudia: Katharina, Veränderung und Kommunikation und du hast mir zum Vorgespräch ein

00:01:04: Claudia: Zitat mitgegeben, was ich sehr mag.

00:01:05: Claudia: Kommunikation ist keine Begleitung, sondern ein zentraler Wirkhebel der Transformation.

00:01:12: Claudia: Katharina, warum ist das denn so wichtig, gerade in S/4HANA-Projekten und warum

00:01:18: Claudia: scheitern klassische Change-Ansätze in diesen ERP-Transformationsprojekten in

00:01:23: Claudia: Bezug auf Kommunikation sehr häufig?

00:01:27: Katharina: Ja, genau. Danke, Claudia, für die super wichtige Einleitung.

00:01:31: Katharina: Und das sind ja auch ganz wichtige Punkte für uns, die wir an der Stelle gleich mitgeben wollen.

00:01:35: Katharina: Vielleicht das nur auch nochmal als Gedanke. Wir erleben ja ganz oft,

00:01:40: Katharina: dass wir hören, S/4HANA-Projekte sind natürlich super anspruchsvolle Transformationsvorhaben,

00:01:45: Katharina: sind technisch hoch herausfordernd, sind strategisch relevant,

00:01:48: Katharina: organisatorisch komplex.

00:01:50: Katharina: Und genau das ist aber der springende Punkt, wie du sagst. Das sind oft dann

00:01:54: Katharina: ja fast schon ein bisschen Buzzwords, die wir so hören und wo es uns einfach

00:01:58: Katharina: auch wichtig war, an der Stelle nochmal detaillierter reinzugehen und zu sagen,

00:02:01: Katharina: okay, was macht das jetzt aber wirklich so konkret,

00:02:04: Katharina: so herausfordernd in der Kommunikation.

00:02:07: Katharina: Ja, und da ist für uns ein ganz, ganz wichtiger Punkt,

00:02:11: Katharina: gerade wenn wir jetzt nur auf Change-Kommunikation schauen, diese langen Projektlaufzeiten,

00:02:16: Katharina: die wir einfach haben und diese eben ja sehr, sehr, sehr auseinandergedehnten Phasen,

00:02:21: Katharina: wo oft dann für verschiedene Gruppen im Unternehmen,

00:02:25: Katharina: in den Organisationen gar nicht scheinbar so viel passiert, obwohl so,

00:02:29: Katharina: so viel natürlich im Hintergrund passiert.

00:02:30: Katharina: Und das führt eben dann ganz oft zu eben kommunikativen Leerstellen,

00:02:35: Katharina: die wir haben und die wir sehen,

00:02:37: Katharina: wo man sich oft wünschen würde, ach, wieso kann man denn nicht hier und da mal

00:02:40: Katharina: mehr vom Projektfortschritt preisgeben, auch für die, die eben nicht unmittelbar betroffen sind.

00:02:46: Katharina: Und das ist so fast schon mit der wichtigste Anker, der uns treibt,

00:02:50: Katharina: wenn wir über diese Change Communication Roadmap dann auch später tiefer sprechen.

00:02:54: Claudia: Und weil es was sicherstellt, Katharina, gerade für die, die jetzt gerade so

00:02:58: Claudia: gar nicht richtig dran sind in der Veränderung,

00:03:01: Claudia: Kontinuität in die Kommunikation zu bringen und ich glaube, das ist was,

00:03:05: Claudia: was es heute auch nicht überall und in jedem Projekt gibt und warum das ein Fokus von uns ist.

00:03:12: Katharina: Ja auf jeden Fall. Und der letzte, vielleicht auch abschließende Punkt,

00:03:15: Katharina: warum das Ganze einfach anders ist, sind eben die tiefen Eingriffe in Routinen

00:03:21: Katharina: der unterschiedlichen Mitarbeitenden,

00:03:23: Katharina: die es aber auch gilt, wirklich dann durch die Kommunikation auch unterschiedlich

00:03:27: Katharina: anzugehen und ganz unterschiedlich zu adressieren.

00:03:29: Claudia: Absolut. Und vielleicht da

00:03:31: Claudia: nochmal ein Gedanke. Wichtig ist natürlich zu sagen, was verändert sich?

00:03:35: Claudia: Aber hatten wir gerade so ein kurzes Gespräch dazu. Es ist auch wichtig zu sagen,

00:03:39: Claudia: was bleibt dann eigentlich gleich in Veränderung?

00:03:41: Claudia: Und auch damit kann man Leerstellen zum Beispiel gut füllen.

00:03:46: Katharina: Ja, das ist wirklich auch eine gute, wichtige Botschaft, die man hier vielleicht

00:03:49: Katharina: echt mitgeben kann an der Stelle,

00:03:51: Katharina: dass sich da vielfach auch in Untersuchungen eben gezeigt hat,

00:03:54: Katharina: dass die Mitarbeitenden sehr, sehr stark auf das referenzieren,

00:03:58: Katharina: was natürlich gleich bleibt, weil die Sicht der Mitarbeitenden eben aus dieser

00:04:01: Katharina: Historie kommt sozusagen.

00:04:02: Katharina: Dann eher das: ja, welchen Weg sind wir bis hierher gegangen.

00:04:06: Katharina: Und dann wird man eben oft erlebt, dass das Projektteam sehr,

00:04:09: Katharina: sehr stark auf die Zukunftsvision geht, aber es durchaus gilt,

00:04:12: Katharina: das zu verbinden stärker, weil ansonsten die Mitarbeitenden eben nicht so gern

00:04:18: Katharina: diesen Wandel auch mitgehen.

00:04:20: Claudia: Genau. Und das war jetzt so ein ganz kleiner Abschweifer, aber ich glaube ein ganz wichtiger.

00:04:25: Claudia: Und Katharina, jetzt haben wir gesagt, Kommunikation in S/4HANA-Projekten, die sind anders.

00:04:29: Claudia: Warum und was muss man da beachten? Und jetzt haben wir ja schon vor längerer,

00:04:34: Claudia: langer Zeit ein Modell etabliert und für uns als tts ausgesucht,

00:04:38: Claudia: was wir zugrunde legen, wenn wir Begleitung in solchen Projekten machen,

00:04:46: Claudia: nämlich das sogenannte ADKAR-Modell.

00:04:48: Claudia: So und das ist natürlich ein bisschen auch die Basis für diese Miniserie,

00:04:52: Claudia: die wir jetzt aufmachen mit dem ersten A in dem ADKAR.

00:04:56: Claudia: A steht für Awareness, D steht für Desire, K steht für Knowledge und A,

00:05:03: Claudia: das zweite A steht für Ability und R steht für Reinforcement.

00:05:08: Claudia: Und das ist ADKAR und das ist eben ein mögliches Vorgehensmodell in Veränderungsprojekten.

00:05:13: Claudia: Und es ist für uns das, was wir uns ausgesucht haben.

00:05:17: Claudia: Das heißt, unsere Kommunikationsideen und Ansätze und Konzepte passen in dieses ADKAR-Modell.

00:05:25: Claudia: Und Katharina, jetzt vielleicht nochmal an dich die Frage, warum ist das eigentlich

00:05:29: Claudia: so zentral für uns, dieses ADKAR-Modell?

00:05:33: Katharina: Ja, also für uns ist die Überlegung, die im Zentrum steht, tatsächlich,

00:05:37: Katharina: dass das ADKAR-Modell einfach wahnsinnig gut funktioniert, um,

00:05:41: Katharina: sozusagen den Mensch in den Mittelpunkt der Projekte und der Transformationen

00:05:46: Katharina: zu stellen und hier auch,

00:05:47: Katharina: und das ist ja für uns immer ganz wichtig, die Schnittstelle von Learning und

00:05:50: Katharina: Change sozusagen ideal miteinander verbinden kann entlang der Phasen und dann

00:05:55: Katharina: auch entlang natürlich der Ebenen,

00:05:57: Katharina: die wir dem ADCAR-Modell, wie wir es unterschiedlichen sozusagen Scheinwerfern

00:06:01: Katharina: im Projekt auch nochmal zuordnen und das funktioniert für uns einfach wunderbar

00:06:04: Katharina: und deshalb arbeiten wir sehr, sehr gern mit dem ADCAR-Modell.

00:06:07: Claudia: Okay, super. Danke, dass du das nochmal eingeordnet hast, Katharina.

00:06:10: Claudia: Ich glaube, dann ist es auch vielleicht für unsere Hörer:innen noch ein bisschen

00:06:13: Claudia: einfacher, die Verbindung zu schaffen.

00:06:16: Claudia: Und jetzt haben wir gesagt, was die fünf Phasen sind. Wir haben gesagt,

00:06:18: Claudia: wir reden heute über das allererste A, also wir reden über Awareness.

00:06:23: Claudia: Und der eine oder andere hat sicher eine Idee, wie übersetzt man es?

00:06:28: Claudia: Bewusstsein, vielleicht Bewusstsein schaffen könnte so eine Überschrift sein.

00:06:32: Claudia: Und Katharina, warum ist das denn jetzt eigentlich so wichtig für uns und hoffentlich

00:06:37: Claudia: auch für alle Menschen, die Projekte machen, solche Veränderungsprojekte und für die Betroffenen?

00:06:43: Claudia: Also ist immer kein schönes Wort, aber am Ende von den Menschen,

00:06:46: Claudia: die eben tatsächlich von Veränderung betroffen sind.

00:06:49: Claudia: Also warum ist das so wichtig? Awareness, Katharina?

00:06:52: Katharina: Ja, genau. Also du hast das schon sehr schön und sehr treffend,

00:06:55: Katharina: finde ich, beschrieben mit dem Wort Betroffenheit.

00:06:58: Katharina: Und an sich sagt man immer so, diese Awareness-Phase hat zum Ziel,

00:07:02: Katharina: die Frage zu beantworten, warum passiert die Veränderung und warum passiert genau jetzt sozusagen.

00:07:08: Katharina: Und da merkt man schon ganz stark, dass das eine ganz, ganz frühe Phase eben

00:07:11: Katharina: ist, die genau darauf abzielen soll, der Zielgruppe den Kontext zu geben,

00:07:18: Katharina: einen Sinn zu geben und eine strategische Einordnung irgendwo zu ermöglichen.

00:07:23: Katharina: Und deshalb ist es eben ganz, ganz wichtig, dass diese Phase auch in keiner

00:07:26: Katharina: Form übersprungen wird, sondern dass man ganz im Gegenteil hier schon sehr früh

00:07:30: Katharina: mit der Kommunikation anfängt und immer das Ganze unter diesem Dach eben betrachtet.

00:07:35: Claudia: Absolut. Und vielleicht sogar auch ein bisschen mehr Zeit investiert und Mühe und Aufwand

00:07:40: Claudia: investiert, als man vielleicht so gemeinhin denkt, ist ja nur der Anfang des Projektes.

00:07:45: Claudia: Aber damit werden die Weichen gestellt, Katharina. Und wie stellen wir die in den Projekten?

00:07:50: Katharina: Genau, genau. Also da freue ich mich schon, wenn wir dann gleich detailliert darauf eingehen.

00:07:54: Katharina: Vielleicht noch ganz kurz vorneweg ein Gedanke. Also das ist einfach so dieser

00:07:58: Katharina: zentrale Punkt, diese Awareness-Phase zu bespielen, weil wir damit ja auch verhindern,

00:08:04: Katharina: dass eigene Narrative einfach gebildet werden.

00:08:07: Katharina: Richtig. Und das ist halt leider schnell mal eben der Fall, wenn wir das sozusagen

00:08:11: Katharina: von Projektseite aus nicht bespielen und uns da eben nicht ausreichend dieser

00:08:14: Katharina: Phase schon widmen, dass da ganz, ganz viel am Anfang dann schon im Argen liegt.

00:08:18: Katharina: Eben ja, jeder sich so seine eigenen Wahrheiten schafft und denkt, ach, S/4HANA.

00:08:23: Katharina: Richtig. Und ja, davon habe ich gehört. Aber was ist jetzt eben eigentlich mit dem Projekt los?

00:08:27: Claudia: Und ich habe Erfahrungen, weil das ist ja garantiert nicht das allererste Projekt

00:08:32: Claudia: in der Organisation, was passiert.

00:08:34: Claudia: Und deshalb ist es so wichtig, Katharina, dass wir genau uns an dieser frühen

00:08:38: Claudia: Phase mit vielleicht auch höherem Aufwand dieses Themas annehmen.

00:08:43: Katharina: So ist es, richtig.

00:08:44: Claudia: Okay, und wie nehmen wir uns des Themas an, Katharina?

00:08:48: Katharina: Genau, also was wir uns überlegt haben beim Erstellen dieser Roadmap war,

00:08:52: Katharina: also der Hintergrund war ja auch, dass wir sehr, sehr viel in unseren S/4HANA-Projekten

00:08:57: Katharina: in die Richtung erlebt haben, in ganz unterschiedlichen Konstellationen und

00:09:01: Katharina: sich da immer wieder die gleichen Probleme sozusagen herauskristallisiert haben.

00:09:06: Katharina: Wir haben immer diese selben Themen mit, ja, hätten die das doch früher gewusst,

00:09:09: Katharina: hätte man zielgruppenspezifischer kommuniziert und so weiter.

00:09:14: Katharina: Und das ist auch quasi der Hintergrund als Überleitung, warum wir in der Roadmap

00:09:19: Katharina: auch zweigeteilt vorgehen sozusagen.

00:09:21: Katharina: Wir haben in der oberen Hälfte Formate, die wir empfehlen, die einfach zielgruppenübergreifend sind.

00:09:27: Katharina: Und dann haben wir tatsächlich zielgruppenspezifische Formate,

00:09:30: Katharina: nach denen man differenzieren kann.

00:09:33: Claudia: So, und jetzt für euch da draußen ein kleines Sternchen. Es wird natürlich in

00:09:36: Claudia: den Shownotes eine Visualisierung geben, also genau das, was Katharina jetzt

00:09:41: Claudia: eben nicht wahrscheinlich mit der Grafik vor Augen gesagt hat.

00:09:44: Claudia: In dem oberen Teil gibt es die zielgruppenübergreifenden Ideen und in dem unteren

00:09:49: Claudia: Teil die zielgruppenspezifischen.

00:09:51: Claudia: Also das kriegt ihr natürlich verlinkt.

00:09:54: Claudia: So Katharina, ist jetzt glaube ich ein guter Punkt, jetzt da mal ein bisschen

00:09:56: Claudia: genauer drauf zu schauen, oder?

00:09:58: Katharina: Ja, sehr gerne.

00:09:59: Claudia: Womit wollen wir anfangen?

00:10:00: Katharina: Ja, ich würde vorschlagen, dass wir

00:10:02: Katharina: uns zuerst mal vielleicht die zielgruppenübergreifenden Formate schnappen.

00:10:04: Claudia: Sehr gerne. Dann sag doch mal, was aus deiner Perspektive ein erster wichtiger

00:10:10: Claudia: Punkt wäre in diesem Fokus.

00:10:11: Katharina: Genau. Also vielleicht, bevor wir ganz konkrete Formate nennen,

00:10:15: Katharina: der erste wirklich wesentliche Fokus nämlich ist, dass wir keine Maßnahmen ohne Diagnosen machen.

00:10:20: Katharina: Also dass wir hier wirklich schauen, zum Beispiel sei es jetzt durch Stakeholder-Analysen,

00:10:28: Katharina: Change-Readiness-Checks, was auch immer in den jeweiligen Projekten eben davor

00:10:32: Katharina: steht, das natürlich zu machen.

00:10:33: Katharina: Also unsere Roadmap, wenn man dann drauf schaut, setzt tatsächlich konkret bei den Formaten an,

00:10:39: Katharina: heißt aber nicht, dass da nicht vorgelagert diverseste Diagnoseinstrumente einfach

00:10:43: Katharina: zur Hand genommen werden können, um eben dann auch diesen Kompass zu haben und

00:10:48: Katharina: die Formate dann einfach entsprechend zu formulieren und einzusetzen.

00:10:52: Claudia: Okay, sehr gut. Also das finde ich eine super wichtige Rahmung nochmal,

00:10:56: Claudia: Katharina, weil ohne eine vernünftige Stakeholder-Analyse wird jede Kommunikation

00:11:00: Claudia: ein Schuss ins Blaue werden.

00:11:02: Claudia: Und das wollen wir nicht, sondern wir wollen konkret sein. Wir wollen Mehrwert schaffen.

00:11:07: Claudia: Wir wollen präzise Mehrwert schaffen. Also insofern, wie tun wir das jetzt?

00:11:12: Katharina: Genau. Also zum einen steht auf unserer Roadmap das Wort Launch der Change Story.

00:11:17: Katharina: Das eben auch sehr stellvertretend für viele, viele Überlegungen,

00:11:20: Katharina: die jetzt in dem auch mitschwingen, was wir gerade erzählt haben.

00:11:23: Katharina: Aber stellvertretend dafür, hier sollte die Change Story eigentlich soweit final

00:11:29: Katharina: sein. Man launcht die in welcher Form auch immer, man bricht sie runter auf

00:11:33: Katharina: unterschiedliche Zielgruppen, in welcher Form auch immer, aber es ist wichtig,

00:11:36: Katharina: sie ist da und wir arbeiten mit ihr.

00:11:38: Katharina: Und sinnbildlich steht die ja ganz oft einfach so als Art stabile inhaltliche Klammer

00:11:44: Katharina: für das Gesamtprojekt, wonach sich dann sehr, sehr viele Dinge nochmal präziser

00:11:48: Katharina: richten, konkreter richten.

00:11:49: Katharina: Aber das ist eben für uns ganz wichtig als eines Format.

00:11:53: Katharina: Dann haben wir ein weiteres ganz interessantes Format, das vielleicht auch so

00:11:57: Katharina: ein bisschen aus der Reihe tanzt und das man vielleicht gar nicht so unbedingt

00:12:00: Katharina: unmittelbar erwarten würde.

00:12:01: Katharina: Aber es ist ganz wichtig mitzugeben, weil Claudia ist ja auch dein Leib- und

00:12:05: Katharina: Magen-Thema, ist nämlich das Format Podcast.

00:12:08: Claudia: Ich sage sehr gerne was dazu. Also ich glaube, Change Story ist was, das wissen wir alle.

00:12:13: Claudia: Da gibt es unendlich viele Publikationen dazu. Jeder, der mal im Veränderungsprojekt

00:12:17: Claudia: war, hat irgendwie mal gehört Change Story und hat auch eine Kommunikation dazu gehabt.

00:12:23: Claudia: Ob die jetzt das perfekte Nonplusultra war, ist eine andere Frage,

00:12:27: Claudia: aber auf jeden Fall, das ist präsent, wenn wir über Kommunikation sprechen.

00:12:31: Claudia: Die Audioschiene, glaube ich, die ist noch nicht so präsent und wir glauben aber,

00:12:37: Claudia: dass es ein Mittel sein kann, um die von Katharina so schön benannten kommunikativen

00:12:43: Claudia: Leerstellen in diesen langlaufenden IT- und S/4HANA-Implementierungsprojekten

00:12:50: Claudia: zu füllen und zu bespielen.

00:12:52: Claudia: Weil Kommunikation ist dann gut, wenn sie gut konzipiert ist natürlich und wertvolle

00:12:58: Claudia: Inhalte anbietet, Fragen beantwortet, aber sie ist vor allen Dingen auch dann

00:13:02: Claudia: gut, wenn sie Kontinuität ermöglicht.

00:13:05: Claudia: Und das heißt, so ein Audioformat ist relativ einfach produziert.

00:13:10: Claudia: Und schnell produziert und preiswert produziert und kann kontinuierlich beispielsweise

00:13:15: Claudia: alle 14 Tage stattfinden.

00:13:18: Claudia: Und mit verschiedenen Menschen, Themen, Fokuspunkten, es gilt eben das,

00:13:23: Claudia: was wir generell für Podcasts so als Erfolgskriterien ansehen.

00:13:28: Claudia: Die Geschichte ist in Menschen, die haben eine Stimme, das ist nahbar,

00:13:32: Claudia: weil wir so wie wir jetzt miteinander hier reden, Katharina und ich,

00:13:36: Claudia: weil das einfach Menschen sind, die man greifen kann mit ihrer Stimme direkt

00:13:39: Claudia: aufs Ohr und insofern ist da auch eine Authentizität drin,

00:13:43: Claudia: die gerade in der Change-Kommunikation etwas ist, was Menschen als sehr wertvoll

00:13:49: Claudia: empfinden und das Ganze glaubhaft macht.

00:13:52: Claudia: Und damit ein bisschen ausgeholt zu dem Thema, warum möchten wir euch gerne

00:13:56: Claudia: dafür begeistern, nochmal über

00:13:59: Claudia: das Thema Audio oder Podcast in Veränderungskommunikation nachzudenken.

00:14:05: Claudia: Katharina, aber da hast du mir zwei Sachen beleuchtet, die Change Story und

00:14:10: Claudia: die Audioformate, aber es ist ja noch nicht alles. Was wäre denn noch auf der Agenda?

00:14:14: Katharina: Ja, ein weiteres Format, was wir auf unserer Liste haben, ist einfach typisch

00:14:19: Katharina: das Intranet, die Intranetseite.

00:14:21: Katharina: Das auch vor allem mit dem Hintergrund, dass wir dafür auch Awareness quasi

00:14:25: Katharina: schaffen wollen im Projektteam, das wirklich möglichst früh schon mitzudenken

00:14:29: Katharina: und möglichst früh auch das einfach als Stelle zu sehen,

00:14:32: Katharina: wo ich meine regelmäßigen Projektupdates ganz einfach posten kann,

00:14:36: Katharina: wo ich die Leute informiert halten kann über die Fragen, wo stehen wir eben

00:14:40: Katharina: gerade, was passiert als nächstes.

00:14:41: Katharina: Also das ist ein sehr, sehr niedrigschwelliges, super gut geeignetes Format, um das zu kommunizieren.

00:14:47: Katharina: Und deshalb, ja, würden wir das sehr stark einfach empfehlen,

00:14:51: Katharina: möglichst früh in der Intranetseite auch aufzubauen, weil früher oder später

00:14:53: Katharina: braucht man sie ja ohnehin.

00:14:55: Katharina: Und somit, warum denn nicht gleich dann von Anfang an mitdenken und da das Minimum

00:14:59: Katharina: an Kommunikation sozusagen darüber abzudecken.

00:15:02: Claudia: Absolut. Und beim Mitdenken, Katharina, würde ich gerne noch eine Idee von mir mit in die Runde werfen.

00:15:08: Claudia: Jetzt haben wir ja immer das Wort Kommunikation verwendet, aber diese Intranetseite,

00:15:13: Claudia: die ist super wichtig und gut und die brauchen wir.

00:15:16: Claudia: Aber es ist erstmal Information, so wie

00:15:18: Claudia: ich es verstehe. Es ist eine One-Way-Kommunikation oder eben Information.

00:15:23: Claudia: Und ich glaube, gerade im Veränderungskontext ist es wichtig, den Menschen,

00:15:29: Claudia: den Betroffenen von der Veränderung eine Möglichkeit zu geben,

00:15:32: Claudia: selber auch in die andere Richtung zurückzukommunizieren.

00:15:36: Claudia: Eben uns eine Idee zu geben, was haben sie überhaupt verstanden,

00:15:39: Claudia: was ist angekommen, ist es das, was wir wollten, ihre Fragen zu stellen,

00:15:44: Claudia: ihre Gedanken loszuwerden, ihre Ideen einzubringen.

00:15:47: Claudia: Und deswegen könnte, auch wenn das vielleicht jetzt erstmal nicht zu dem Thema

00:15:51: Claudia: Intranet per se dazugehört,

00:15:53: Claudia: aber der Gedanke auch so weit gehen, dass man guckt, dass man da auch eine Community

00:15:57: Claudia: drum begründet sozusagen um diese Intranet-Seite, um eben die Chance der bidirektionalen

00:16:04: Claudia: Kommunikation zu etablieren und zu ermöglichen.

00:16:07: Claudia: Und in manchen Organisationen ist es tatsächlich vielleicht auch erstmal noch

00:16:11: Claudia: der Punkt zu etablieren, weil das eben noch keine gelebte Praxis ist.

00:16:16: Katharina: Ja, ganz wichtiger Punkt und das ist auch schon, finde ich, ein schöner Ausblick

00:16:20: Katharina: auch dann auf die weiteren Formate, die wir in der Communication Roadmap dann

00:16:23: Katharina: Phase für Phase vorstellen,

00:16:25: Katharina: weil auch da prägt genau dieser Gedanke ja unsere Empfehlungen,

00:16:29: Katharina: dass wir sehr viele Formate vorsehen, die eben diesen Dialog schaffen,

00:16:32: Katharina: um eben nicht in so einer Einbahnstraße zu landen.

00:16:35: Claudia: Jetzt habt ihr eine ganze Menge Ideen, glaube ich, von uns bekommen.

00:16:39: Claudia: Also wir haben über Change Story gesprochen, über Audiokommunikation,

00:16:42: Claudia: wir haben über das Intranet vielleicht mit der Erweiterung von Communities gesprochen.

00:16:47: Claudia: So Katharina, jetzt haben wir Formate angeguckt, die eher übergreifend für die

00:16:51: Claudia: gesamte Organisation funktionieren und in der Konzeption eben bedacht werden

00:16:57: Claudia: in der Change Kommunikation.

00:16:59: Claudia: Jetzt haben wir natürlich aber auch bestimmte Zielgruppen, insbesondere in diesen

00:17:03: Claudia: großen S/4HANA-Projekten, die vermutlich auch nochmal was Eigenes und Besonderes benötigen.

00:17:09: Claudia: Und Katharina, vielleicht lass uns doch mal kurz gucken, welche Zielgruppen

00:17:13: Claudia: haben wir eigentlich überhaupt und wie würden wir die bedienen?

00:17:17: Katharina: Ja, was sind die drei wirklich zentralen Gruppen, wenn wir es konkret runterbrechen

00:17:21: Katharina: wollen, nämlich die Führungskräfte, wir haben unsere Key-User und wir haben

00:17:25: Katharina: unsere End-User im Prinzip.

00:17:27: Katharina: Natürlich kann man da noch aus der Stakeholder-Landschaft viel, viel mehr rausziehen.

00:17:31: Katharina: Ja, sind dann eher teilweise auch nochmal andere Randgruppen,

00:17:34: Katharina: aber die sind auf jeden Fall zentral und auch in jeglichen Projekten wichtig

00:17:38: Katharina: zu bespielen und deshalb haben die einfach so eine ganz zentrale Rolle auch

00:17:41: Katharina: in unserer Roadmap erhalten.

00:17:44: Katharina: Das vielleicht so als Vorrede. Wie kommen wir zu den dreien,

00:17:47: Katharina: Ja, und wenn man jetzt nochmal einen Schritt tiefer reingeht und sich überlegt,

00:17:51: Katharina: klar, wofür stehen unsere Führungskräfte?

00:17:54: Katharina: Wir haben hier natürlich ganz, ganz viel, was zusammenkommt an der Stelle.

00:17:58: Katharina: Wir haben einmal sozusagen das Rollenbild, das die Führungskraft selbst in diesen

00:18:03: Katharina: Projekten erstmal für sich verinnerlichen muss.

00:18:05: Katharina: Absolut. Genau, wo sie auch ganz, ganz früh schon damit vertraut gemacht werden

00:18:10: Katharina: muss und gleichzeitig auch wieder diese Stelle nach außen in Richtung End-User

00:18:15: Katharina: und erster Kommunikationspartner, weil natürlich, wenn man überlegt,

00:18:19: Katharina: wo gehen denn unsere End-User hin, wenn sie Fragen haben, natürlich meistens

00:18:23: Katharina: nicht direkt ans Projektteam, sondern an ihre nächstgelegene Führungskraft.

00:18:27: Katharina: Und das heißt für uns in der Verantwortung des Projekts natürlich eine ganz,

00:18:30: Katharina: ganz große Rolle, diese Führungskräfte mit den ausreichenden und nötigen Informationen

00:18:35: Katharina: zu jeder Zeit zu bespielen am Ende des Tages.

00:18:38: Katharina: Und deshalb sind die für uns auch so der wirklich erste Schritt in der Kommunikation.

00:18:44: Katharina: Die wir abholen wollen. Also in unserer Roadmap startet auch alles immer mit

00:18:47: Katharina: den Führungskräften als kaskadierendes Element, zumindest mit diesem Blickwinkel,

00:18:51: Katharina: wie wir da drauf schauen.

00:18:53: Claudia: Okay. Was ist eine zweite Zielgruppe, Katharina?

00:18:56: Katharina: Die zweite Zielgruppe sind dann unsere Key-User, die eben ganz klassisch an

00:19:00: Katharina: der Schnittstelle zwischen Projekt und Fachbereich stehen, die eben ganz,

00:19:04: Katharina: ganz außergewöhnliches Prozessverständnis ja auch erlangen dann im Laufe des

00:19:08: Katharina: Projekts, das am Anfang natürlich noch nicht zu haben, aber später dann.

00:19:10: Katharina: Sie kennen die Realität im Tagesgeschäft

00:19:13: Katharina: und kennen aber auch die Projektherausforderungen und Anforderungen.

00:19:17: Katharina: Das heißt, die sind einfach ein super zentrales Bindeglied. Und auch deshalb

00:19:22: Katharina: ist das ganz wichtig, sie sehr punktuell dann auch nochmal mit den in der jeweiligen

00:19:26: Katharina: Phase nötigen Informationen abzuholen.

00:19:29: Katharina: Und unsere dritte Gruppe sind eben die End-User, die dann am Ende des Tages

00:19:33: Katharina: ja die Veränderungen in ihrem unmittelbaren Arbeitskontext erleben,

00:19:37: Katharina: sobald das Ganze dann auch mal umgesetzt ist.

00:19:39: Katharina: Aber an der Stelle, wo wir jetzt sprechen, in der Awareness-Phase,

00:19:42: Katharina: noch lang, lang davor, kann man sich vorstellen, noch nicht wirklich sehr viel

00:19:46: Katharina: Konkretes im Kopf haben.

00:19:48: Katharina: Und da eben die Kommunikation genau das halt zur Aufgabe hat,

00:19:52: Katharina: soweit es halt möglich ist.

00:19:53: Claudia: Absolut. Also das war eine ganz schöne Aufstellung, Katharina.

00:19:57: Claudia: Zumindest habe ich rausgehört, welche jetzt auch besonders wichtig ist in der

00:20:01: Claudia: ersten Phase, nämlich in der Awareness-Phase.

00:20:04: Claudia: Welche der drei Zielgruppen, aber auch die Botschaft, die anderen nicht zu vergessen,

00:20:09: Claudia: auch wenn sie jetzt noch gar nicht so präsent sind im Projekt.

00:20:13: Claudia: Nämlich die Enduser, für die wird es eine Weile dauern, bis wirklich für sie

00:20:18: Claudia: konkrete kommunizierbare Veränderungen aufs Trapez kommen.

00:20:24: Claudia: Weil da reden wir dann über Systemebene, über, weiß ich nicht,

00:20:27: Claudia: Feldebene, Eingabemasken, Prozessschritte, die sich ändern.

00:20:30: Claudia: Das wird noch eine ganze Weile dauern, aber wir haben ja auch gesprochen,

00:20:34: Claudia: dass wir diese Lücken füllen wollen, damit eben genau wir in der Awareness-Phase

00:20:38: Claudia: starten und dann trotzdem am Ball bleiben, kommunikativ am Ball bleiben.

00:20:45: Katharina: Genau, genau. Und da vielleicht noch ergänzend, weil wir jetzt eigentlich über

00:20:48: Katharina: unsere Zielgruppen schon gesprochen haben, noch nicht über die Formate.

00:20:52: Katharina: Die Formatauswahl hier ist eher begrenzt jetzt im Vergleich zu unserer oberen

00:20:56: Katharina: Hälfte, aber ja, umso weniger nicht relevant, weil wir haben halt hier das Format

00:21:01: Katharina: der Welcome Session ausgewählt und würden das empfehlen.

00:21:04: Katharina: Das ist auch sicher ein ganz klassisches Format, das immer wieder oder wir als

00:21:09: Katharina: tts ganz oft in digitalen Transformationen einsetzen mit großem Erfolg,

00:21:12: Katharina: weil eben, wie der Name sagt, diese Welcome Sessions genau dafür da sind,

00:21:16: Katharina: die Mitarbeitenden im Projekt willkommen zu heißen und das an einer Stelle lang

00:21:21: Katharina: bevor noch Trainings im Raum stehen.

00:21:23: Katharina: Denn lange, also gerade jetzt bei S/4HANA, bei anderen Rollouts ist das natürlich

00:21:27: Katharina: oft auch enger gelagert, aber dennoch eben, um hier einfach so erste Orientierungen mitzugeben.

00:21:34: Katharina: Und deshalb auch da die Idee, auch anders als klassisch nicht nur eine Welcome

00:21:38: Katharina: Session zu machen, sondern eben tatsächlich drei Welcome Sessions zu machen.

00:21:42: Katharina: Das muss auch gar nicht sein, dass das alles in einer Woche passiert,

00:21:45: Katharina: sondern eher so ein bisschen kaskadierend gedacht, wann eben unsere Zielgruppen

00:21:50: Katharina: dann auch genau die nötigen Informationen, also wann die zur Verfügung stehen, um sie weiterzugeben.

00:21:56: Katharina: Aber nichtsdestotrotz eben während der Awareness-Phase super wichtig,

00:21:59: Katharina: das zu tun und wir haben dann hier, vielleicht steht aber auch genauso in der Roadmap drinnen,

00:22:04: Katharina: Aber um es nochmal deutlich zu machen, die Unterschiede, also wir haben zum

00:22:07: Katharina: Beispiel, wenn wir jetzt starten mit den Führungskräften, haben wir hier einen

00:22:11: Katharina: ganz großen Schwerpunkt auf eine Projektbeschreibung natürlich,

00:22:13: Katharina: auf die Ziele, aber insbesondere auch auf die Rollen der jeweiligen Zielgruppen eben.

00:22:19: Katharina: Also sprich, was wir auch schon gesagt haben, Führungskraft muss ihre Rolle

00:22:23: Katharina: kennenlernen, aber muss auch die Rolle der Key-User verstehen,

00:22:26: Katharina: um dann nicht zuletzt auch die Ressourcen dieser Key-User eben freigeben zu können.

00:22:31: Claudia: Absolut.

00:22:32: Katharina: Ja, und das wäre uns auch so ein wichtiges Anliegen, das eben relativ früh auch

00:22:37: Katharina: aufs Tablett zu bringen,

00:22:38: Katharina: weil das ganz, ganz oft hinten runterfällt anfangs und dann eben zu großen Komplikationen

00:22:42: Katharina: führt, wenn eben dann klar wird, huch, die Key-User haben ja eigentlich die

00:22:46: Katharina: nötigen Ressourcen gar nicht,

00:22:48: Katharina: das heißt dafür soll das da sein und deshalb gedanklich der Logik folgend auch

00:22:53: Katharina: die Key-User eben nachgelagert, weil die dann idealerweise, nachdem die Führungskräfte

00:22:57: Katharina: das alles einmal auch gehört haben, dass alles besprochen wurde,

00:23:01: Katharina: sowieso Zwischenschritte geklärt wurden,

00:23:03: Katharina: dann die nötigen Infos eben an die Key-User auch mal weiter zu spielen und so weiter.

00:23:08: Claudia: Absolut. Also danke, dass du das nochmal so detailliert dargestellt hast,

00:23:12: Claudia: jetzt auch für die einzelnen Zielgruppen.

00:23:14: Claudia: Wir haben über die Führungskräfte und die Key-User gesprochen,

00:23:18: Claudia: jetzt für diese Awareness-Sessions und die End-User haben wir,

00:23:21: Claudia: glaube ich, vorher zumindest schon mal so ein bisschen mitgedacht in dem,

00:23:24: Claudia: wo wir uns vorher unterhalten haben.

00:23:27: Claudia: Absolut. So, und das heißt, Katharina, wir haben, glaube ich,

00:23:30: Claudia: einen ganz guten Abriss gegeben über das erste A im ADKAR-Modell,

00:23:35: Claudia: also für unser Modell, was wir nutzen, bei der tts nutzen, um Veränderungen,

00:23:41: Claudia: große Veränderungen, Transformationsprojekte, wie zum Beispiel S/4HANA-Projekte

00:23:46: Claudia: es eben sind, zu begleiten.

00:23:48: Claudia: Und ich hoffe, dass es uns gelungen ist, eine,

00:23:54: Claudia: Awareness für die Awareness zu kreieren mit dieser ersten Episode unserer Miniserie

00:24:00: Claudia: und die Wichtigkeit und dem, was aus unserer Perspektive in der Kürze dieser

00:24:05: Claudia: ersten Episode da reingehört.

00:24:07: Claudia: Das ist natürlich nicht erschöpfend, das ist noch nicht detailliert,

00:24:10: Claudia: aber wir hoffen, wir konnten euch erste Ideen vermitteln.

00:24:13: Claudia: Und wenn ihr sagt, super spannend, dann geht es natürlich weiter in diese ADKAR

00:24:17: Claudia: Roadmap und zwar mit der nächsten Episode, wo wir reden wollen über das D in

00:24:23: Claudia: der Roadmap, also über Desire.

00:24:25: Claudia: Und dann sage ich herzlichen Dank, dass du da warst.

00:24:28: Katharina: Danke dir, Claudia, fürs Hiersein.

00:24:31: Claudia: So, und dann, wir hören uns wieder ihr da draußen und zwar mit weiteren vier

00:24:36: Claudia: Episoden aus der Mini-Serie.

00:24:38: Claudia: Macht's gut und bis zum nächsten Mal. Tschüss.

00:24:46: Outrotext: Ach, übrigens, habt ihr uns eigentlich schon abonniert?

00:24:50: Outrotext: Das geht überall da, wo ihr eure Podcasts am liebsten hört.

00:24:56: Outrotext: Wir, die Hosts des Podcasts Susanne und Claudia, wir sind natürlich auf LinkedIn,

00:25:02: Outrotext: auf Twitter oder auch auf Mastodon erreichbar.

00:25:05: Outrotext: Und wenn ihr lieber mit unserem Podcast selber interagiert, das geht auf Mastodon direkt.

00:25:10: Outrotext: Und natürlich könnt ihr uns euer Feedback, eure Anregungen, euer Lob und eure

00:25:17: Outrotext: Verbesserungsvorschläge auch direkt auf Podigy schreiben.

00:25:21: Outrotext: Also, wir hören uns in der nächsten LERNLUST.

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