LERNLUST #71 // Wachsen wir gemeinsam – Wenn aus 1000 Worten ein Bild wird

Shownotes

Den "Klettergarten" findet ihr hier: Klettergarten LinkedIn

Die Gäste dieser Folge:

Katja Hemedinger https://www.linkedin.com/in/katjahemedinger/

Kim Grütters https://www.linkedin.com/in/kim-gruetters/



Die Podcast Host dieser Folge:

Corinna Blersch www.linkedin.com/in/corinna-blersch-442073180/

Transkript anzeigen

Intro:

[0:03] Lernlust, der Podcast für alles rund ums Thema Corporate Learning. Wir sind Claudia Schütze und Corinna Blersch und wir sind Learning Consultants bei der TTS. Und wir sind die Hosts dieses Podcastes und hier wird es um alle Themen rund ums Thema Corporate Learning gehen. Von Zeit zu Zeit werden wir uns hier interne und auch externe Expertinnen einladen. Und wir freuen uns, wenn du dabei bist.

Ansprache Corinna:

[0:34] Vielleicht noch eine Sache, bevor wir starten. Ich hoffe, ihr seid nicht allzu kritisch mit mir für meine erste Podcast-Folge. Wie ihr sicherlich gleich bemerken werdet, hatte ich natürlich die ein oder andere technische Schwierigkeit und ein paar Tonprobleme. Wie kann es denn auch anders sein für meine erste Folge? Sorry dafür, aber ich hoffe, dass ihr Podcast-Umfeld, Universum mir vielleicht noch für die erste Folge Welpenschutz gebt. Danke. Jetzt viel Spaß.

Corinna:

[1:03] So, ich darf heute ganz recht herzlich Katja Himmeldinger und Kim Grüters bei mir im Podcast begrüßen. Wir sind heute zu dritt und haben ein ganz besonderes Herzensprojekt dabei, das wir thematisieren wollen heute.

Kim:

[1:16] Hi Kim und hi Katja.

Corinna:

[1:18] Hallo.

Kim:

[1:19] Hallo.

Corinna:

[1:20] Wir schauen uns nämlich das Thema Prozessvisualisierung in einem Personalentwicklungsberatungsprojekt einmal gemeinsam mit der VKB. Und hier war unter anderem der Fokus, ein gemeinsames Zielbild und eine gemeinsame Vision zu entwickeln, wo sich also die VKB in Zukunft hinbewegen möchte. Hin zur lernenden Bank. Ja, es haben Begrifflichkeiten wie Wachstumsraum und emotionales Zielbild eine Rolle gespielt und das schauen wir uns heute auch im Podcast genauer an. Doch bevor ich jetzt schon zu tief reinspringe in das Thema, möchte ich zunächst einmal meine beiden Gäste hier begrüßen und vorstellen. Ich beginne einmal mit dir, Katja. Katja, Du begleitest Menschen seit über 20 Jahren in ihrer Entwicklung und sagst von dir selber, dass du Entwicklerin im Herzen bist und Menschen und Themen verbindest. Du bist gelernte Wirtschaftspädagogin, Erwachsenenbildnerin und Lehrende an der Universität.

Corinna:

[2:26] Und leitest gerade die Personalentwicklung bei der VKB. Genau, da bist du jetzt gerade, hast aber auch schon in der freien Wirtschaft gearbeitet und hast dort bei einem Automobilzulieferer die Personalentwicklung geleitet und weiterentwickelt. Ab dem Jahr 2019 ungefähr war das. Und nun bist du seit 1,5 Jahren bei der VKB. Vielleicht macht das an der Stelle Sinn, dass ich noch ein paar Worte zu VKB erzähle bzw. Sage, Die VKB ist eine traditionsreiche österreichische Bank mit genossenschaftlichen Eigentümerstrukturen und es gibt die VKB als Partner für den Mittelstand seit 1873 schon tatsächlich. Und die VKB hat rund 650 Mitarbeiter:Innen in 32 Standorten und vier Bundesländern.

Corinna:

[3:14] Und ja, Katja, du meinst, dass es groß genug für professionelle Strukturen ist, aber auch klein genug, um jeden Einzelnen mitzunehmen. Und das ist eine gute Basis, um die Bank proaktiv mitzugestalten und ein guter Nährboden für individuelle Personalentwicklung. Dann haben wir auf der anderen Seite die Kim, meine Kollegin. Da freue ich mich auch sehr besonders, dass du heute Gast bist. Du bist Expertin für Learning und Change-Transformationen bei der TTS und ausgebildete Psychologin bist du auch. Du hast auch Erfahrungen mit systemischer Organisationsberatung und begleitet Organisationen dabei, Veränderungsprozesse wirksam zu gestalten und das Lernen strategisch in den Unternehmen zu verankern. So wie ich das hier sehe, haben wir heute eine richtige Top-Besetzung mit zwei Erfolgs-Powerfrauen hier im Podcast. Das freut mich ungemein. Und ja, ihr zwei habt nämlich in diesem größeren Beratungsprojekt, das ich ja oben ganz kurz auch schon angesprochen hatte, zusammengearbeitet. Lasst uns doch jetzt direkt ins Thema einsteigen. Wie war denn die Ausgangssituation bei euch? Also wie seid ihr quasi in das Projekt einmal gestartet? Und was kann man sich eigentlich vorstellen unter dem Begriff Visualisierungsworkshop? Katja, vielleicht möchtest du einmal gerne beginnen, von deinen Erfahrungen zu berichten.

Katja:

[4:38] Sehr, sehr gerne. Ich fange noch ein Stückchen weiter vorne an, bevor wir in die Visualisierung gegangen sind. Ich bin ja jetzt, wie du gesagt hast, seit rund eineinhalb Jahren bei der VKB, und habe quasi im Januar 2025 dort begonnen und im Frühjahr durfte ich bereits ein strategisches Konzept erstellen. Und nämlich ein strategisches Konzept, um eine lernende Organisation zu implementieren, zu entwickeln. Und das war natürlich eine ziemliche Herausforderung, eine ziemlich am Beginn einer Organisation, nicht zu wissen, was ist hier möglich, passen meine Gedanken, meine Ideen auch zur Kultur, was ist in dieser Kultur möglich. Und ab einem gewissen Punkt bin ich dann bei der Konzepterstellung recht mutig geworden. Und habe einfach meine Vision einer Lernorganisation aufs Papier gebracht. Und ein bisschen so wünschte was gespielt. Und das hat wirklich Spaß gemacht. Und hier habe ich dann bereits schon die TTS als Sparringpartner hinzugezogen. Nachdem ich bei meinem vorigen Arbeitgeber schon erfolgreich mit der TTS gemeinsam gearbeitet habe, habe ich gewusst, da ist die Expertise, die ich jetzt brauche. Einen Austauschpartner dazu, einen Denkpartner. Und ja, das Großartige ist, dass mein Konzept auch wirklich und meine Wünsche quasi erhört wurden. Und ich jetzt mit meinem Team wirklich gemeinsam diesen Weg gestalten darf in Richtung einer lernenden Organisation.

Corinna:

[5:51] Ja, super. Und da hast du dann auch die Kim kennengelernt, nachdem du da mit TTS im Austausch warst. Kim, du bist dann auf Katja betroffen. Was haben wir denn von TTS genau angeboten? Also wie bist du herangetreten? Was haben wir angeboten? Und was wurde dann auch letztendlich beauftragt? Erzähl doch mal.

Kim:

[6:11] Genau, wir haben ja am Anfang eigentlich erstmal mehrere Vorabgespräche, glaube ich, sogar geführt, wo wir uns nochmal ausgetauscht haben, wo uns auch ganz wichtig war, einfach zu hören, wo steht ihr als Personalentwicklung gerade bei der VKB? Was sind so die Gedanken, die gerade du dir schon gemacht hast hinsichtlich der strategischen Neuausrichtung, so ein Stück weit auch der Personalentwicklung.

Kim:

[6:33] Und haben dann eben gemeinsam besprochen, was ein guter Weg wäre, den wir auch gemeinsam dann gehen können. Und was wir letztendlich angeboten haben, ist, dass wir eigentlich so einen dreiteiligen Beratungsprozess gemacht haben. Also wir haben im ersten Schritt gemeinsam mit dem Team eine Vision entwickelt, ein Zielbild entwickelt für das Lernen bei der VKB im Jahr 2030. Das war so der erste Aufschlagpunkt und auch das, was wir heute uns ein bisschen genauer anschauen wollen. Und dann im zweiten Schritt haben wir aus diesem Zielbild auch wirklich konkrete Handlungsfelder abgeleitet. Im dritten Schritt haben wir dann anhand eines Beispielprojekts auch wirklich mal, diese strategischen Überlegungen, die wir uns vorher gemacht haben, in die Tat umgesetzt und wirklich konkrete Learner-Journeys entwickelt, zielgruppenspezifische Learner-Journeys und Lernformate abgeleitet. Und das war so der dritte Beratungsschritt. Und heute wollen wir uns konzentrieren wirklich auf diese Vision. Das war ein sehr, sehr spannender Prozess, weil eine Sache, die wir eben optional mitangeboten haben, war, diese Vision jetzt nicht nur schriftlich zu formulieren, sondern wirklich auch eine Visualisierung zu erstellen. Und da hatten wir das große Glück, dass uns eben meine Kollegin Marina auch bereitet hat in den Workshop, die ausgebildete Grafikerin ist und eben dieses Zielbild dann auch live während des Workshops visualisiert hat.

Corinna:

[7:55] Mhm. Ah, cool. Okay, das hört sich ja wirklich spannend an. Da gehen wir auf jeden Fall, liebe Kim, nachher nochmal genauer drauf ein und du kannst auch gern mal erzählen, wie das Marina dann alles so umgesetzt hat. Solche Workshops sind bestimmt besonders und macht man bestimmt auch nicht so regelmäßig, also ich zumindest nicht. Aber erst einmal will ich nochmal zu dir zurück, Katja. Du hast ja erst kurz vor Start des Beratungsprozessprojektes das Personalentwicklungsteam übernommen. Ich habe auch schon von dir mitbekommen, dass dir das Thema Führung besonders am Herzen liegt. Und es war dir sehr wichtig, dieses Zielbild jetzt wirklich gemeinsam mit deinem Team zu entwickeln und umzusetzen. Magst du vielleicht noch ein paar Worte darüber sagen, wie du das Team denn führst?

Katja:

[8:43] Die Abteilung Personal besteht aus drei Teams. Und eines davon ist das Team der Personalentwicklung, das ich leiten darf. Und mir ist es besonders wichtig, ich habe ja hier ein bestehendes Team übernommen, und das Team mitzunehmen in meine Gedankenwelt bzw. Eine gemeinsame Gedankenwelt daraus zu machen.

Katja:

[9:01] Und so war das eigentlich ein Glücksfall, na nicht eigentlich, es ist ein Glücksfall, dass wir diese strategische Ausrichtung gleich zu Beginn meiner Teamleitung auch machen durften. Und mittlerweile weiß ich ja, dass das sehr gut auch zur Kultur der VKB passt. Also wir sind grundsätzlich von unserem Geschäftsmodell ausgerichtet auf die persönliche Beratung und dass wir die Kunden wirklich persönlich und individuell mitnehmen und bestmöglich mitnehmen und begleiten. Und so tun wir das auch, Gott sei Dank, mit Mitarbeitern. Also wir investieren viel in die Infrastruktur, in unsere Standorte, aber eben auch in die Mitarbeiterentwicklung. Und somit haben wir das Glück, einer Spielwiese hier wirklich auch so voranzugehen. Und das merkt man schon, wenn man, also natürlich hatte ich Gedanken und habe das Konzept alleine geschrieben. Hätte ich nicht die Möglichkeit gehabt, das Zielbild mit meinem Team zu generieren und auch mit einer Visualisierung zu bestärken, dann wäre es womöglich nicht so gut gelaufen. Das Team braucht einfach die Möglichkeit, jeder Einzelne, dass er sich einbringt mit seiner Meinung, seinen Ideen, auch mit Ängsten und Wünschen. Und das ist etwas, was mir in der Führung sehr, sehr wichtig ist. Und wenn ein gemeinsames Bild da ist, ist eine gemeinsame Ausrichtung da und dann kann man Unglaubliches bewältigen.

Katja:

[10:16] Man kann Unglaubliches in die Wege leiten, bewegen und verändern. Und dann geht es irgendwie ein Stück weit von alleine, wenn alle in einem Boot sitzen.

Corinna:

[10:25] Ja, wenn alle in einem Boot sitzen. Das habt ihr tatsächlich dann auch gemacht. Ihr habt euch da eingebunkert in dem Raum für mehrere Tage und habt da wirklich gebrainstormt. Wie kann dieses emotionale Zielbild denn aussehen? Wie gestaltet ihr den Wachstumsraum? Ja, ihr seid in Doing gekommen. Und vielleicht wäre es an der Stelle sinnvoll, dass ihr einmal darauf eingeht. Also wie habt ihr euch vorbereitet? Wie habt ihr euch strukturiert, Kim? Wie lief der Workshop ab? Möchtest du dazu vielleicht ein paar Sachen mal erzählen?

Kim:

[10:58] Sehr gerne, ja. Genau, also wir sind dann in das Projekt gestartet und was uns sehr wichtig war, ist, dass wir jetzt nicht einfach uns überlegen, wir machen jetzt einen Standard-Workshop und den führen wir dann einfach eins zu eins durch bei der VKB, sondern wir sind wirklich auch schon vorher nochmal in verschiedene Vorabgespräche gegangen, haben ganz viele Fragen mitgebracht. Uns war sehr wichtig, einfach zu verstehen, nochmal im Detail, wo steht ihr gerade, wie funktioniert das Lernen bei der VKB aktuell, welche Lernformate nutzt ihr, was funktioniert vielleicht gut, wo sind auch Herausforderungen. Ich glaube, das ist einfach so die beste Grundvoraussetzung dafür, dann auch einen Workshop zu gestalten, der dann am Ende auch zur Situation gut passt. Und dann haben wir tatsächlich auch, bevor wir uns dann vor Ort auch in Linz getroffen haben, haben wir einen Online-Workshop durchgeführt, also einen Kick-Off, wo wir tatsächlich dann auch das Team nochmal abgeholt haben. Das war uns auch ganz wichtig, einfach so einen Vorabtermin zu haben, wo wir auch nochmal erläutern können, was ist der Prozess, was kommt jetzt auch dazu, an welchen Stellen könnt ihr euch jetzt einbringen mit euren Gedanken, mit euren Ideen, die ihr habt für das Lernen oder für das zukünftige Lernen bei der VKB.

Kim:

[12:17] Und ja, ich glaube, das war für uns auch sehr, sehr wertvoll, weil wir einfach schon einen guten Einblick hatten in das Team, alle schon mal gesehen haben, haben wir ein Gefühl dafür hatten, wie ihr aufgestellt seid und genau, haben da dann eben auch nochmal Erwartungen aus dem Team tatsächlich abgefragt. Also was ist euch wichtig für den Prozess? Genau, und das war dann eben auch wiederum sehr wertvoll, um den Workshop gut vorbereiten zu können.

Corinna:

[12:43] Wow, das hört sich ja richtig spannend an. Also es waren dann auch mehrere Leute dann mit dabei. Du hast auch gerade vorher nochmal, du hast auch vorher erwähnt, dass Marina, unsere Grafikerin von TTS, mit dabei war. Was war denn Ihre spezielle Rolle? Also was war auch hier so besonders?

Kim:

[13:01] Genau, ich glaube, das kann ich vielleicht tatsächlich am besten erklären, wenn ich einmal darauf eingehe, wie der Workshop dann auch an sich abgelaufen ist. Genau, wir sind dann eben nach diesem Team-Kick-Off dann vor Ort nach Linz gekommen und haben da dann gemeinsam mit dem Team von Katja, also mit dem Personalentwicklungsteam, diesen Workshop durchgeführt. Und da war eben unter anderem auch die Marina als Grafikerin mit dabei.

Kim:

[13:26] Und wir haben auch bewusst gesagt, dass wir in diesem Workshop dann auch mit dieser Erarbeitung des Zielbilds starten und haben da dann ja tatsächlich am Anfang nochmal so ein bisschen erfragt, was waren eigentlich gute und positive Erfahrungen, die ihr im Team schon gemacht habt. Einfach, dass man so ein positives Grundsetting auch schafft. Ich glaube, das ist auch so für die Erarbeitung einer Vision sehr sinnvoll und wichtig.

Kim:

[13:51] Und dann haben wir uns einer Methode, also so einer analogen Methode bedient. Das heißt, wir haben Bildkarten ausgebreitet im Raum, wo so verschiedene Motive zu sehen waren. Und haben eben dann nochmal Bezug genommen so auf den Wachstumsraum, auf das Lernen im Jahr 2030 bei der VKB und haben gefragt, welches Bild verdeutlicht denn diesen Wachstumsraum für euch am ehesten. Und genau, da haben wir dann eben so die Bilder uns dann im Nachgang angeguckt, Eigenschaften gesammelt, auch nochmal überlegt, was bedeutet das denn jetzt und haben das Ganze dann ein Stück weit auch nochmal bepunktet und priorisiert. Das war eigentlich die Vorarbeit, um dann im nächsten Schritt halt wirklich in die Diskussion zu gehen. Und das war eigentlich sehr, sehr schön zu begleiten. Da mussten wir moderativ tatsächlich gar nicht so viel machen. Wir haben eigentlich einfach nur gefragt, so wenn ihr euch jetzt das, was wir bisher erarbeitet haben, nochmal anschaut, gibt es da vielleicht einen Ort, der diese gesammelten Eigenschaften und Bedeutungen für euch vereinen würde? Und dann ist sehr schnell so eine Diskussion entstanden. Die Gruppe hat sich auch sehr schnell auf ein Bild tatsächlich einigen können.

Kim:

[15:01] Und die Rolle von Marina war dann tatsächlich dabei, schon mit zu zeichnen. Also sie hat sich dann hingesetzt, hat diese Ideen aufgenommen und hat dann eben schon einen ersten Entwurf ziemlich schnell entwickelt, den sie dann auch nach, ja, ich glaube so einer Stunde oder anderthalb Stunden schon zum ersten Mal tatsächlich auch zeigen konnte.

Corinna:

[15:20] Oh, okay.

Kim:

[15:37] Welchen Wert haben wir als Personalentwicklung eben für Individuen, aber auch für Teams und für die Organisation der VKB als Ganzes? Wir haben nochmal auf Stakeholder geguckt und auch schon das Leistungsversprechen erarbeitet. Und ja, dabei hat Marina, also ich habe großen Respekt davor, weil sie kann es irgendwie sehr, sehr gut, gleichzeitig zuzuhören, aufzunehmen, was im Raum passiert. Und dann aber auch wirklich schon mit der Visualisierung gleichzeitig auch zu starten und hat diese Aspekte dann immer noch so ein bisschen mit eingearbeitet. Genau, und dann haben wir tatsächlich am zweiten Workshop-Tag nochmal auch schon die Handlungsfelder erarbeitet, aus der Vision heraus. Und auch da haben wir nochmal gemeinsam mit dem Team wirklich auf das Bild geguckt und haben es auch immer noch ein bisschen weiter verfeinert. Also es war aus meiner Sicht sehr wertvoll, dass Marina tatsächlich auch die ganze Zeit dabei war und immer wieder auch so ein bisschen Anpassungen an diesem Bild vornehmen konnte.

Corinna:

[16:36] Ja, es hat sich mega spannend an, was sie da alles geleistet hat, wirklich. Katja, willst du auch noch von deinen Erfahrungen berichten? Also wie hast du das wahrgenommen während des Workshops? Gab es vielleicht bei dir Dinge, die irgendwie während des Workshops hochgeploppt sind, wo du vielleicht dachtest, sind wir jetzt gerade richtig? Passt das so? Oder warst du grundpositiv? Wie war dein Team? Was waren deine Erfahrungen?

Katja:

[17:01] Ich merke positiv und vor allem positiv überrascht, in welchen Flow wir gekommen sind. Also wirklich, Kim hat es gesagt, es hat kaum Moderation gebraucht. Das heißt nicht, dass die Vorbereitung nicht notwendig gewesen ist, weil es hätte alles passieren können. Aber wir sind wirklich gemeinsam, also man kann sich das wirklich bildlich so vorstellen, im Kreis gestanden und haben Gedanken ausgetauscht und wirklich Bilder visualisiert. Und ich habe erst gestern noch ins Team reingefragt, dass so ein bleibender Eindruck war. Und eine Kollegin, die Sarah, hat gesagt, es war vor allem, dass das Bild so schnell da war. Und es war echt total überraschend, wie schnell dieses Bild da war. Weil die Überschrift Wachstumsraum, die gab es ja schon. Die haben wir uns ja wohl überlegt, weil wir einfach mit unseren Außenweiterbildungsangeboten wollen wir einfach wirklich Raum für Wachstum schaffen. Und daher dieser Name Wachstumsraum. Aber ein Bild da entstehen zu lassen, was eben ein Klettergarten geworden ist, das ist schon sehr, sehr stärkend.

Corinna:

[17:56] Lass uns verraten. Wir haben noch nie über den Klettergarten gesprochen, aber jetzt wissen unsere Zuhörerinnen, was denn auch das Bild ist. Sorry, dass ich unterbrochen habe, Katja, aber red gerne weiter.

Katja:

[18:08] Ja, wir werden dieses Bild ja auch in den Shownotes zeigen. Von dem her hat man wahrscheinlich hoffentlich gleich das Bild eines Klettergartens auch vor Augen, wenn man sich das angeschaut hat. Der Garten war schnell da, weil Wachstum hat ja was mit Pflanzen zu tun und wir haben aber alle möglichen anderen Bilder zunächst gehabt, bis wir wirklich zu diesem Klettergarten gekommen sind. Und der Klettergarten ist einfach, ich gehe jetzt trotzdem ein Stück weit auf das Bild ein, ein Klettergarten bietet Möglichkeiten an verschiedenen Ecken und Enden oder auf verschiedenen Ebenen einzusteigen. Und so ist das ja auch mit unseren Mitarbeitern. Mitarbeiter kommen zu uns und sind wirklich Neueinsteiger ins Berufsleben, weil sie frisch von der Studie oder dem Studium kommen. Sie sind Quereinsteiger, weil sie vorher in einer anderen Branche tätig waren oder sie sind Erfahrene. Und so steigen sie unterschiedlich ein und brauchen auch unterschiedliche individuelle Begleitung in ihrem Ankommen und auch in ihrer Weiterentwicklung in der Organisation. Da ist alleine schon dieses Bild des Klettergartens dafür so symbolhaft.

Corinna:

[19:06] Ja, super. Ja, also du hast es gerade auch schon gesagt für unsere ZuhörerInnen, wir haben dieses Bild dann auch in den Shownotes verlinkt. Also könnt ihr euch dann gerne auch einmal anschauen. Aber was würdest du sagen, Katja, würdest du auf diesem Bild, wenn du es jetzt so vor dir liegen siehst, was würdest du besonders hervorheben? Gab es vielleicht auch Elemente, wo ihr im Team besonders diskutiert habt?

Katja:

[19:30] Wir haben generell sehr viel diskutiert in den Workshop-Tagen, sehr viel reflektiert und sind auch bei vielen Dingen draufgekommen, dass sie eigentlich sehr gut laufen. Dass wir nicht alles neu erfinden müssen, dass wir Dinge einfach behalten dürfen, dass wir anderes weiterentwickeln dürfen, optimieren dürfen, weiterdenken dürfen. Das war eigentlich die größte Auseinandersetzung und auch die meiste Diskussion dabei, wer sind wir eigentlich als Personalentwicklung, wofür stehen wir, was sind unsere Werte, was ist unser Wert für die Bank. Was können wir besonders gut? Was zeichnen uns besonders aus? Und auch, wer möchten wir sein? Das waren mehr so diese Diskussionspunkte im Workshop, dass man in der Visualisierung selbst wahrscheinlich als Außenstehender nicht so sieht. Aber wenn du mich konkret nach dem Bild fragst, waren schon einige Punkte sehr wichtig und relevant. Das eine ist das informelle Lernen, was man sieht, also was man an verschiedenen Stellen des Bildes sieht. Und das informelle Lernen ist etwas, was wir uns auch als ein Handlungsfeld gesetzt haben, hier stärker darauf zu schauen, das Lernen am Arbeitsplatz. Mal zu schauen, was gibt es alles, wovon wir gar nichts mitbekommen, wo können wir mit neuen Formaten unterstützen oder auch Bestehendes weiterentwickeln oder sichtbar machen. Also es ist ein wichtiges Handlungsfeld, weil in unserer Vision ganz wichtig ist, dass Lernen am Arbeitsplatz stattfindet. Lernen findet mitten im Arbeitsprozess statt. Ich muss verstehen, was passiert, wenn ich den Schritt X falsch mache. Was hat das für Auswirkungen?

Corinna:

[20:58] Ne, also ich sehe hier viele Begrifflichkeiten, wie du schon gesagt hast. Zumidest lernen, wir haben hier Impulse geben mit dabei. An der Auffangsstation gibt es, Trainerworkshops gibt es, Erfolge feiern gibt es, aber auch die Führungsstation gibt es. Also sehr viele unterschiedliche Bereiche, die hier zusammenspielen. In einem schönen Klettergarten mit dem Leistungsversprechen oben drüber. Da habt ihr ganz schön viel reflektiert. Ich glaube, das hat euch auch wirklich vielleicht auch näher zusammengebracht und hat euch ein Verständnis, ein gemeinsames Verständnis vorgezeigt.

Katja:

[21:35] Weil du ein paar Punkte aufgezählt hast, Corinna, die wesentlich sind. Das ist das Auffangnetz, das hast du als erstes genannt. Und die Auffangnetze haben die Bedeutung, dass man bei uns auch ausprobieren darf. Das heißt, wenn man eine Position hat, zum Beispiel man probiert das erste Mal eine Führungsrolle und man stellt aber währenddessen fest, ich bin eigentlich mehr der Experte, oder ich fühle mich im Expertentum wesentlich wohler und möchte eine Expertenkarriere machen, dann ermöglichen wir das. Und es ist ganz wichtig, diese Auffangnetze zu haben, andere Wege und Möglichkeiten aufzuzeigen, wenn die erste Position oder auch die zweite oder dritte Position nicht stimmig ist und nicht passend ist. Also wenn die Leistung des Mitarbeiters und die Kompetenz zu uns passt, dann suchen wir auch Möglichkeiten, hier weiter zu entwickeln.

Corinna:

[22:22] Ganz wichtiger Punkt, sehr schön. Danke, Katja.

Kim:

[22:25] Vielleicht würde ich auch noch eine Sache ergänzen, die mir so aufgefallen ist in dem Prozess. Ich finde, dass eigentlich ja dieses Grundbild so sehr, sehr schnell stand. Also diese Grundidee des Klettergartens und auch mit diesen unterschiedlichen Stationen, das war ziemlich schnell da. Was ich aber doch irgendwie so von außen betrachtet auch sehr bemerkenswert fand, ist, dass es wirklich über diese zwei Tage sich immer weiter verfeinert hat und dann Plötzlich genau diese Diskussion auch, was ist eigentlich unsere Rolle als Personalentwicklung in diesem Bild? Dann auch nochmal dazu geführt hat, dass wir zum Beispiel euch dann auch spezifisch als Personalentwicklung in dieses Bild mit aufgenommen haben. Oder am zweiten Tag haben wir dann eben nochmal überlegt, okay, wir müssen es ja natürlich auch, es kommt ja schon aus diesem Begriff Wachstumsraum, das lehnt sich auch an eure Vision der VKB und die Mission der VKB an. Aber wie schaffen wir es, dieses Leistungsversprechen beispielsweise noch mit auch in das Bild aufzunehmen? Und das fand ich irgendwie einen sehr, sehr schönen Prozess und da ist auch am zweiten Tag noch viel mehr passiert, als ich das eigentlich gedacht habe. Also ich dachte eigentlich so am ersten Tag, das ist jetzt fertig, das Bild und alle sind happy mit, aber es ist dann doch noch nicht passiert.

Corinna:

[23:36] Ja, also es wächst weiter, es verfeinert sich weiter, finde ich auch ein ganz schönes Stichwort. Vielleicht wächst es ja auch in Zukunft weiter. Man kann vielleicht auch sagen, vielleicht ist es gar nicht abgeschlossen, vielleicht ist es noch gar nicht fertig, vielleicht taucht auch noch mal irgendwas auf, was ihr hinzufügen wollt, Und ja, wie Katja, was macht ihr jetzt damit? Also wie transportiert ihr das weiter in andere Bereiche? Wie wird es verankert bei euch? Hast du jetzt einen Fahrplan, wo du sagen würdest, okay, wir wissen jetzt mit dieser Vision, mit diesem Wachstumsraum genau, wo es hingeht mit der Reise oder wie gehst du jetzt weiter vor?

Katja:

[24:14] Also grundsätzlich ist die Reiseplanung schon klar. Wir gehen aber Schritt für Schritt und die Schritte sind mal kleiner und mal größer. Das Bild war für uns als Team extrem wichtig. Das ist extrem motivierend und inspirierend. Das Bild hängt auch in jedem Büro und erinnert uns auch jeden Tag daran, an unsere Vision und daran, dass wir uns stetig weiterentwickeln wollen als Personalentwicklung und auch dran zu bleiben an den Handlungsfeldern, weil die Handlungsfelder stehen de facto auch in diesem Bild drinnen. Und das Bild ist wirklich an diesem zweiten Workshop-Tag nochmal weiter gewachsen, weil wir ja auch an unseren Rollenbildern gearbeitet haben. Also wer sind wir als Personalentwicklung? Wofür stehen wir? Was ist unser Beitrag zum Gesamten? Und deshalb steht auch ganz rechts oben in dem Klettergarten das Leistungsversprechen der Bank, weil natürlich sind wir diejenigen, die dafür verantwortlich sind, dass die Menschen die Kompetenzen haben und das Wissen haben, da wo sie es brauchen.

Corinna:

[25:09] Genau, Katja, du hast ja jetzt auch gesagt, es geht um eine Teamleistung. Und wir haben tatsächlich in diesem Podcast zwei Einspieler bekommen von der lieben Andrea und der lieben Tanja. Und die beiden erklären hier schön, wie sie den Wachstumsraum sehen, wie sie das Ganze wahrgenommen haben mit Blick auf das gemeinsame emotionale Zielbild. Aber jetzt lassen wir die beiden einmal selbst sprechen.

Einspieler 1:

[25:30] Man kennt ja den Spruch, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Wenn ich das Bild anschaue, dann ist alles sofort präsent, was wir uns mit dem Wachstumsraum vorstellen. Also die Stakeholder, die Lernpfade, die Formate, was wir da wollen, bis hin zu den wirtschaftlichen Zielen und zum Feiern von Erfolgen. Und ja, also nebenbei eignet es sich auch sehr gut, um mit anderen über unsere Vision zu sprechen. Also wir merken, dass es die Leute interessiert und dass sie nachfragen, was das Bild bedeutet.

Einspieler 2:

[26:03] Die Vision macht für mich sichtbar, wie im wahrsten Sinne des Wortes bunt unser Tun ist. Es zeigt die vielen Möglichkeiten, die wir haben und auch, wie sie zusammenspielen. So ergibt sich für mich ein Gesamtbild, welches zum einen einen Überblick schafft, aber vor allem auch zeigt, wo wir noch weiter ansetzen können und wollen.

Corinna:

[26:24] Ja, und wenn wir jetzt nochmal zu den messbaren Projekterfolgen klicken, gibt es da konkrete Dinge, die ihr jetzt umsetzt? Wie seid ihr da, Katja?

Katja:

[26:35] Ja, also das Bild war, wie gesagt, wirklich für uns einfach wichtig, motivierend und inspirierend. Und wenn man sich dieses Wimmelbild anschaut, ist es oftmals ein bisschen eine Überforderung für Auge und Hirn, wenn man nicht im Prozess involviert war. Das ist einer der Gründe, warum wir jetzt im nächsten Schritt OKRs definieren möchten, um auch besser in ein Storytelling hineinzugehen. Wir nehmen das Bild jetzt schon mit in Besprechungen immer wieder und wir merken auch immer stärker, dass Interesse da ist. Trotzdem braucht es immer eine Tonspur dazu. Das ist nicht selbst erklären, dieses Bild. Also unser nächster Schritt ist, es OKRs zu definieren und auch unsere definierten Handlungsfelder jetzt dann auch mit motivierenden und inspirierenden Zielen zu versehen und damit messbar zu machen. Denn darum geht es ja am Ende des Tages. Wir müssen zeigen, dass unsere strategische Ausrichtung, all das, was wir entwickelt haben, unsere Maßnahmen, unsere Ziele auch wirksam sind und zum Erfolg der Bank beitragen. Und diese OKRs sollen eben auch unser Storytelling erleichtern im Sinne von tue Gutes und sprich darüber, auch zu zeigen und darüber zu sprechen, was wir alles tun, was unser Beitrag ist.

Corinna:

[27:41] Schön. Ja, super. Da habt ihr einiges geleistet in euren Workshop-Tagen und jetzt auch mit diesem wahnsinnig ansprechenden Bild, das ihr gemacht habt. Gibt es noch was, Katja und Kim, was ihr unbedingt noch loswerden wollt an dieser Stelle? Weil ansonsten würde ich euch jetzt darum bitten, für unsere Zuhörerinnen eure Botschaft mitzuteilen. Also, ihr habt gerade erklärt, was ihr alles geleistet habt und was würdet ihr den ZuhörerInnen jetzt mitgeben? Ich würde sagen, Kim fang du doch mal an.

Kim:

[28:14] Gut, ja, also ich finde so jetzt an dem ganzen Prozess ist eigentlich nochmal sehr deutlich geworden, wie wertvoll tatsächlich auch dieser Aspekt der Visualisierung ist und, eine Vision, ein Zielbild dann tatsächlich auch in etwas Sichtbares umzuwandeln. Und wenn wir jetzt uns strategisch ein Stück weit neu aufstellen wollen in einer Personalentwicklung beispielsweise, dann ist natürlich jetzt diese Vision das Fundament für alles, was man danach macht. Und so eine Vision kann aber eigentlich auch nur dann wirken, wenn sie wirklich in Erinnerung bleibt und dazu trägt natürlich diese Visualisierung dann wirklich bei und das war etwas, was man bei euch sehr, sehr schön beobachten konnte. Ich glaube, man kann jeden von euch nachts wecken und jeder aus dem Team kann sofort beschreiben, wie dieses Bild aussieht. Das ist eigentlich genau der Mehrwert, würde ich sagen, den wir damit auch geschafft haben. Also dieses Bild bleibt wirklich im Kopf und bietet eine Orientierung für das, was danach kommt, was natürlich genauso wichtig ist. Also wir brauchen nicht nur dieses Bild, sondern wir brauchen genau diese Schritte. Danach auch, die Katja gerade schon beschrieben hat, dass wir das wirklich dann auch transferieren in konkrete Ziele und Maßnahmen. Und da hilft es aber einfach total, das Bild im Kopf zu haben, immer wieder als Anker zu haben. Und da, was ich einfach gerne mitgeben wollen würde, ist, dass es, glaube ich, sich lohnt, da auch den Mut zu haben, so eine Methode dann mal auszuprobieren.

Corinna:

[29:37] Ja, ja, den Mut haben, zu visualisieren. Danke dir, Kim. Katja, deine Botschaft.

Katja:

[29:43] Was mir auffällt, das Bild unterstreicht das Ganze natürlich, sobald man darüber spricht, beginnt eigentlich schon die Veränderung. Und bei uns wird das informelle Lernen, das in unserem Klettergarten einen prominenten Platz bekommen hat, plötzlich an verschiedenen Stellen wird es sichtbar. Also es tauchen Formatideen auf aus Fachabteilungen und es ist ein bisschen Magic. Und wir haben natürlich mit dieser Bilderarbeitung für uns vor allem auch unser Arbeiten, unsere Rolle und unsere Aufgaben entwickelt. Und dabei ist uns noch einmal bewusster und klarer geworden, dass Lernen mitten im Arbeitsprozess passiert, im Tun, im Miteinander, im Verstehen von Zusammenhängen. Und deshalb macht es wirklich Sinn, diesen Wachstumsraum, der zu unserem Slogan "Wachsen wir gemeinsam", ja super schön passt, als Ort zu schaffen, an dem Entwicklung sichtbar wird und jeder Einzelne seinen Beitrag zum großen Ganzen auch kennt.

Corinna:

[30:47] Danke. Ja, und damit sind wir auch schon angekommen. Wir haben viel besprochen heute. Ihr habt vielleicht jetzt besseren Einblick bekommen, was in solchen Visualisierungsworkshops dann auch passiert, wer alles mit dabei ist, was der Mehrwert ist. Und dann würde ich an der Stelle mich von euch verabschieden, Katja und Kim. Es hat mir total Spaß gemacht, mit euch zu sprechen und nochmal ein paar neue Insights, die ich noch nicht gewusst habe, zu erfahren. Und ja, ich bedanke mich bei euch ganz recht herzlich und hoffentlich vielleicht. Vielleicht gibt es ja auch einen Teil 2. Vielleicht bleiben wir auch up to date und erfahren, was noch aus diesem Zielbild geworden ist und wie ihr da noch weiter ins Doing gekommen seid. Danke Katja, dass du dabei warst. Danke Kim, dass du dabei warst. Ach übrigens, habt ihr uns eigentlich auch schon abonniert? Das geht überall da, wo ihr euren Podcast am liebsten hört. Wir, also die Hosts des Podcasts, Claudia Schütze und Corinna Blersch. Wir sind natürlich auf LinkedIn erreichbar.

Einspieler 1:

[31:46] Also kontaktiert uns gerne für euer Feedback.

Corinna:

[31:48] Anregungen und Wünsche. Ihr könnt uns aber auch jederzeit auf Podigee direkt schreiben.

Einspieler 1:

[31:55] Da sind wir sehr flexibel.

Corinna:

[31:56] Also, bis zur nächsten LERNLUST-Folge. Ich freue mich auf euch.

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